Online Shop und Information - Kostenfreier Versand ab 69 EUR

Entzündungsprozesse

Entzündungsprozesse

Ganz klassisch denken wir bei einer Entzündung als erstes an eine Wunde, die angeschwollen und gerötet ist, Wärme ausstrahlt und dabei regelrecht pulsiert. Die eigentliche Definition einer Entzündung ist aber, dass sie eine Reaktion des Körpers auf einen bestimmten Reiz ist.

Das kann die erwähnte Wunde sein, aber genauso können Krankheitserreger im Körper verantwortlich sein.

5 klassiche Anzeichen einer Entzündung 
  • Wärme
  • Schwellung 
  • Rötung 
  • Schmerz 
  • eine gestörte Funktion

Diese sind beim Wundenbeispiel auch gut sichtbar, das ist aber nicht immer der Fall (Beispiel Entzündung Blase, Magenschleimhaut).

Sie entstehen durch die Reaktion unseres Körpers auf einen Reiz. Abwehrzellen schütten Entzündungsmediatoren aus, wodurch die Blutgefäße erweitert und durchlässiger werden.  Immunzellen gelangen so leichter zum entzündeten Gewebe und schütten weitere Botenstoffe aus, Schmerzreize werden gesendet, damit das betroffene Körperteil geschont wird. All diese Prozesse lösen die erwähnten Entzündungszeichen aus, die Schwellung zum Beispiel resultiert aus den durchlässigeren Blutgefäßen, denn mit den Abwehrzellen tritt auch Flüssigkeit in das Gewebe aus.

Dasselbe kann bei Schleimhäuten beobachtet werden, zum Beispiel bei einer Erkältung mit Schnupfen.

Eine sehr starke Entzündung kann sich auf den ganzen Körper auswirken und Symptome wie Fieber auslösen.

Arthritis und Arthrose

Ein extra Beitrag wird hierzu erstellt

Silent Inflammation

Während die akute Entzündung sofort auffällt, so bleibt die stille Entzündung, die „Silent Inflammation“ oft lange unbemerkt. 

Die Symptome der stillen Entzündung sind sehr unspezifisch, so gehören Müdigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Hautunreinheiten oder Neurodermitis dazu. 

Auf längere Sicht steigert die stille Entzündung unter anderem das Risiko für Arthritis, entzündliche Darmerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.

Eine große Rolle bei dieser Art der Entzündung spielt unsere Ernährung. Wichtig ist, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Wir essen allerdings oft zu viele schlechte Fette und zu viel Zucker. Der Verzehr von Fertigprodukten wirkt sich besonders negativ auf die Entzündung aus. 

Wünschenswert wäre eine Ernährung mit genügend ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, Obst, Gemüse, komplexen Kohlenhydraten und Eiweiß (wird auch oft zu viel gegessen), sowie ein höchstens moderater Fleischkonsum. 

Ein Beispiel für diese Art der Ernährung ist die mediterrane Ernährung.

Speziell entzündungshemmende Wirkungen haben Substanzen wie Curcumin.

Zur richtigen Ernährung und genug zu Trinken sollte genügend Bewegung kommen. Diese Maßnahmen können auch dabei helfen, Übergewicht loszuwerden. Denn besonders Bauchfett befeuert die Entzündung noch mehr, indem es Botenstoffe produziert, die zu einer stärkeren Entzündungsreaktion führen.

Empfehlungen aus unserem Sortiment:
  • Omega 3 Fischöl
  • Omega 3 Vegan
  • Curcumin
  • Weihrauch
  • Glucosamin Chondroitin

Die Inhalte dieses Beitrags ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Details finden Sie in unserem Disclaimer.