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Stimmungsschwankung | Depression | Psyche

Stimmungsschwankung | Depression | Psyche

Schlechte Laune und Tage, an denen man einfach nicht in die Gänge kommt, sind etwas ganz Normales, das jeder und jede von uns zwischendurch erlebt. Häufen sich diese Tage aber und kommen auch andere Symptome dazu, kann das das Alltagsleben massiv beeinträchtigen.

Depression

Eine Depression zeichnet sich vor allem durch eine gedrückte Stimmung und Verzweiflung aus, die Kraft und der Antrieb fehlen und man hat keine Freude mehr an Hobbies, die bisher gern ausgeübt wurden. Das Interesse an Alltäglichem, wie Freunden, Beruf und Haushalt geht ebenso verloren.

Begleitet werden können diese Symptome unter anderem von Konzentrations- und Schlafstörungen, Appetitverlust, innerer Unruhe und sogar Suizidgedanken. 

Es gibt aber auch Personen, die eine Depression ganz anders wahrnehmen und vor allem über Schwindel, Libidoverlust oder Magen-Darm-Beschwerden klagen.

Treten diese Symptome über eine längere Zeit auf, ist ein Arztbesuch der nächste Schritt. Dort kann abgeklärt werden, ob es sich bei der Symptomatik um eine Depression handelt, oder ob vielleicht andere Grunderkrankungen verantwortlich sein könnten.

Der nächste Schritt ist die Behandlung der Depression, wenn keine andere körperliche Ursache dafür gefunden wird. Dabei helfen psychotherapeutische Gespräche oft sehr, zum Teil begleitet von Medikamenten und auch Nährstoffen, da auch sie eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Depressionen spielen können. Nicht zu unterschätzen ist auch der Effekt von hormonellen Umstellungen auf unsere Psyche.

Wie entsteht eine Depression?

Die genaue Entstehung von Depressionen ist noch nicht geklärt. Es liegt ein Mangel an Neurotransmittern wie Serotonin (das „Glückshormon“) vor, was zu Depressionen führen kann.

Es ist davon auszugehen, dass mehrere Faktoren das Auftreten einer Depression begünstigen. Genetik spielt ebenso eine Rolle wie das eigene Umfeld und bestimmte Erlebnisse. 

Auslöser können Traumata wie Missbrauch oder Vernachlässigung, belastende Lebensereignisse wie ein Todesfall oder eine Scheidung sowie Einsamkeit sein. 

Eine große Rolle spielen auch die Lebensgewohnheiten. Eine ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel, aber auch Erkrankungen wie Adipositas, Diabetes oder Infektionen können zu Depressionen führen. 

Ein wichtiger Punkt sind auch hormonelle Umstellungen, zum Beispiel in der Pubertät, während Schwangerschaft und im Wochenbett sowie in den Wechseljahren.

Stimmungsschwankungen und Nährstoffe

Ein möglicher Grund für Depressionen sind niedrige Werte von Neurotransmittern wie Serotonin und Noradrenalin. Diese natürlichen Botenstoffe werden vom Körper selbst aufgebaut, es macht also Sinn, den Körper im Bedarfsfall dabei zu unterstützen, indem man ihm Bausteine für die Neurotransmitterproduktion verabreicht. 

Eine unausgewogene Ernährung kann also das Risiko für Depressionen erhöhen, da dem Körper nicht genügend Nährstoffe für den Aufbau von Neurotransmittern und die normale psychische Funktion zur Verfügung stehen.

Besonders wichtig dabei sind die B-Vitamine, nicht zu vernachlässigen sind aber auch Vitamin D, Magnesium, Eisen, Zink, Selen, und Omega-3-Fettsäuren. 

Bei Depressionen können nämlich auch übermäßige Entzündungsreaktionen auftreten und das Fettsäureprofil zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren kann verschoben sein.

Für die optimale Aufnahme von Nährstoffen ist die Darmgesundheit essentiell. Eine Kur mit Probiotika für einen bestens ausgerüsteten Darm ist also sehr empfehlenswert. Inzwischen wurde gezeigt, dass der Darm sogar an der Herstellung von Neurotransmittern wie Serotonin beteiligt ist.

Weitere Unterstützungen bei Stimmungsschwankungen

Die Produktion von Substanzen, die für unser Wohlbefinden wichtig sind, kann durch regelmäßige Bewegung im Freien gesteigert werden.

Curcumin wird im Moment in Studien untersucht und scheint mit seinem entzündungshemmenden Effekt eine Wirkung bei Depressionen zu haben.

Johanniskraut hilft bei Depressionen, indem es die Konzentration an den Neurotransmittern erhöht, an denen ein Mangel herrscht.

5-HTP ist eine direkte Vorstufe von Serotonin.

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Die Inhalte dieses Beitrags ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Details finden Sie in unserem Disclaimer.